Verehrte Besucherin, verehrter Besucher unserer Homepage gestatten Sie
mir bitte, mich kurz vorzustellen.
Mein Name ist H.-Michael Kaup,
Jahrgang 1949 - übrigens
das Gründungsjahr der Zahnarztpraxis meines Vaters Heinz Kaup, verst.1980. Nach Studium der Zahnmedizin in Münster von 1970 -
75, Approbation 1975, Promotion 1977.
Niederlassung und Praxisübernahme am 07.07.1977.
|
1989 hatte ich das große
Glück, meinem Mentor und inzwischen Freund, Prof. Paul C. Belvedere D.D.S. aus Edena - Minnesota USA - zu begegnen. Er ist einer der "Gurus" der neuen sanften Zahnheilkunde, die das neue Jahrhundert zahnmedizinisch prägen wird. - "Aesthetic Dentistry - The American Way: Non - metallic restorations through high Quality
direct Composites."
- |
|
Der Inhalt seines Vortrages
über die Möglichkeit der adhäsiven Zahnheilkunde löste bei uns Kollegen größtes
Erstauen aus, allerdings begleitet von einer gehörigen
Portion Skepsis. Er stellte schier unglaubliche Dinge vor, die konträr zur
Lehre deutscher Unis waren. Und was man nicht mit der "Muttermilch der
Uni" eingesogen hat, kann das denn wohl richtig sein??
Dennoch hat mich das "Edutainment"
dieses Paul Belvedere derart fasziniert und geradezu infiltriert, dass
ich mein Leben als Zahnarzt mehr und mehr änderte, weil ich auch meinen
Blickwinkel änderte.
Die Entwicklung
ging weg von der Reparaturzahnmedizin mit großem
Zahnersatz hin zur
konservierenden Rekonstruktion nahezu aller Zahndefekte direkt im Mund mit Composites auf der Basis einer
effizienten Prävention.
Der große Vorteil dieser adhäsiven
Zahnheilkunde ist innige Verbindung von Fremdmaterial
und Zahnsubstanz durch verkleben und die daraus resultierende Reduktion des Spaltes auf derzeit realisierbare wenige lOOOstel Millimeter!
Nach Jahren "learning
by
doing"
und begleitenden internationalen Fortbildungen habe ich mich auf direkte
Rekonstruktionen mit Composites spezialisiert. Eine direkte
Rekonstruktion mit ihren anatomischen Details und ihrer bestechenden
Farbnatürlichkeit ist unübertroffen und
das einzige Mittel der Wahl einer sanften weil minimalinvasiven Zahnheilkunde.
Die Biokompatibilität der modernen Composites und ihrer Haftvermittler (5. 6. Generation) erlauben sogar die Behandlung der offenen Pulpa (Nerv und seine Gefäße). Dafür wäre man noch vor 5-6 Jahren Gefahr gelaufen, seine Approbation in Frage zu stellen. - But it works! -
Die verschiedenen Viskositäten der Composites
garantieren eine exakte Ausfüllung aller Defektdetails.
So stellt diese plastische und modellierbare
Keramik - Composite den universellen
Rekonstruktionswerkstoff einer minimalinvasiven
sanften Zahnheilkunde unter ästhetischen Gesichtspunkten dar.
Diese Rekonstruktionsart bevorzugen neben Paul
Belvedere u.a. seine international anerkannten Landsleute Dan Fisher DDS
und Gordon Christensen DDS, die Schweizer
Prof. Lutz. und Prof. Kreji. aber Gott sei Dank inzwischen auch
junge deutsche Hochschullehrer wie Prof. M. Noak - Köln, Prof. B. Klaiber
- Würzburg, Prof. Kielbassa - Berlin und Prof. Roulet - Berlin.
Unser gemeinsames Credo lautet: "Überall
dort, wo ich meine Kunststoffmatrize als Form randschließend um
den Zahn adaptieren kann, rekonstruiere ich direkt mit Composite!"
So sind nahezu alle Defekte und seien sie noch so groß, direkt zu rekonstruieren. Und dies minimalinvasiv, weil maximal Zahnsubstanz erhalten wird!
Die Bandbreite geht von Versiegelungen über Initial-Füllungen, Contouring mit Eckenaufbauten und Lückenschlüssen, Edge Up (Schneidekantenaufbau) und Veneers (Verblendschalen) bis hin zu Inlays-, Onlays und Teilkronen.
Ich
habe mit direkten Composites beste Erfahrungen seit 1989!
Diese - state of the art
- direkten Composites sind:
Dauerhaft! Unsichtbar! Bezahlbar!
|
Seit 1995 nehme ich in den USA an dem jährlichen
ADA-Kongreß (American Dental Association, deren Mitglied ich bin)
teil. Fortbildungen bei den o.g. Autoren bestätigen
immer wieder die beschriebene Vorgehensweise als Mittel der Wahl. |
|
Außerdem bin ich Mitglied der DGKZ (Deutsche Gesellschaft für kosmetische Zahnheilkunde) und der ESED (European Society of Esthetic Dentristry).
Jede direkte Rekonstruktion ist für Patient und Kostenträger
die Wirtschaftlichste. Es entfallen sämtliche Laborkosten, die
bekanntermaßen je nach verwendetem Material bis zu 50% der Gesamtkosten
ausmachen können!
Jede Rekonstruktion wird zur Qualitätssicherung grundsätzlich
unter Lupenbrille (2,5fach vergrößert) durchgeführt und röntgenologisch
kontrolliert.
Bei
regelmäßigem Recall (4x/Jahr) räume ich eine Gewährleistung
von 5 Jahren ein!
Um diesem Wandel der Zahnheilkunde gerecht zu werden, strukturierte ich
1996 meine Praxis grundlegend um. Es entstand eine Prophylaxe-Abteilung
(2 Zimmer) und eine Ästhetik-Abteilung (l Zimmer), zusätzlich wurde ein
Besprechungszimmer eingerichtet, um abgelöst vom Behandlungsablauf in
Ruhe die individuelle Therapie besprechen zu können. Es wurde ein großzügiges
Time-Management
etabliert, um auch Langzeitbehandlungen (manchmal über ein-eineinhalb
Tage) zu ermöglichen. - Ein
weiterer Vorteil dieser direkten Versorgung! -
Sie erhalten Ihr strahlendes Lächeln lebenslang durch regelmäßige Prophylaxe zuhause und in der zahnärztlichen Praxis.
| Startseite |